0,10 % Online-Zinsrabatt bei Onlinebeantragung

Schnell errechnen Sie mit unserem digitalen Baufinanzierungsrechner Ihre persönliche Kondition.

So einfach geht's: Klicken, ein paar Angaben machen – schon erhalten Sie Ihr persönliches unverbindliches Finanzierungsangebot. Sie können Ihre Berechnung jederzeit speichern und später weiterrechnen. Gut zu wissen: Reichen Sie uns darüber hinaus Ihren Finanzierungs-Antrag online ein, setzen wir uns innerhalb von 24 Stunden direkt mit Ihnen in Verbindung.

Gute Gründe für unsere Immobilienfinanzierung

  • Kredite ab 50.000 Euro (für Selbstständige ab 100.000 Euro)
  • Günstige Konditionen
  • Sollzinsbindung 5 bis 20 Jahre
  • Für Selbstnutzer und Kapitalanleger
  • Keine Bereitstellungszinsen für 12 Monate bei Neubauten
  • Kostenlose Sondertilgung bis 5 % p. a.
  • Kein Verkauf von Krediten an andere Institute

Online-Antrag einfach erklärt

Das sagen unsere Kunden

Jetzt Finanzierung online beantragen

Ob Haus- oder Wohnungskauf, Neubau oder Erwerb eines Grundstückes: Wir bieten Ihnen eine auf Ihre persönliche Situation maßgeschneiderte Finanzierung – zu günstigen Konditionen. Wir sind gern für Sie da.

Schnell und einfach können Sie Ihre persönliche Immobilienfinanzierung direkt online berechnen und beantragen. Gut zu wissen: Sie können jederzeit das Ausfüllen unterbrechen, zwischenspeichern und wieder fortsetzen. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um keine Finanzierungsberatung handelt.

Häufige Fragen zur Immobilienfinanzierung

Welche Vorteile kann mir Eigentum bringen?

Für viele Menschen ist ein Haus oder eine eigene Wohnung Lebenstraum und Vorsorge in einem. Mieterhöhungen oder Kündigung wegen Eigenbedarfs? In Ihrer eigenen Immobilie gehören diese Fragen der Vergangenheit an.

Sie profitieren auch dann, wenn Sie nicht selbst in Ihrer Immobilie leben. Mit einem klug gewählten Objekt sichern Sie sich Mieteinnahmen im Alter und legen Ihr Kapital langfristig sicher an.

Pluspunkte

  • Vorsorge für den Ruhestand
  • Inflationssichere Kapitalanlage
  • Unabhängigkeit und Gestaltungsfreiheit
  • Staatliche Förderung
  • Aktuell günstige Rahmenbedingungen
Wie viel Haus kann ich mir leisten?

Zur Frage, wieviel Geld Sie für Ihre Immobilie ausgeben können, empfehlen wir Ihnen eine individuelle Beratung durch unsere Finanzierungsspezialisten. Als Anhaltspunkt gilt: Ideale Voraussetzungen bringen Sie mit, wenn Sie 20 bis 30 Prozent der Kosten aus Eigenkapital aufbringen können.

Bei entsprechenden Einkommensverhältnissen bieten wir unseren Kunden Finanzierungen bis 100 Prozent des Kaufpreises – im Einzelfall sogar darüber hinaus.

Freie Mittel für Kreditraten und Tilgung können Sie anhand Ihrer Lebenshaltungskosten und Einkünfte ermitteln. Fragen Sie sich, worauf Sie trotz Finanzierung nicht verzichten wollen und bedenken Sie dabei auch Einmalkosten für Reisen, Hobbys oder Geschenke.

Wichtig: Zusätzlich zum Kaufpreis einer Immobilie fallen rund 9 bis 15 Prozent an Nebenkosten an. Dazu zählen Grunderwerbsteuer, Maklerprovision, Notarkosten und Gebühren des Grundbuchamtes.

Tipp: Mit unserem Finanzierungsrechner können Sie Ihre individuelle Immobilienfinanzierung berechnen.

Wie treffe ich die Entscheidung „bauen oder kaufen“?

Grundsätzlich gilt: Wer baut, kann sein Zuhause besonders individuell gestalten, braucht aber Zeit. Der Entwurf des Hauses, die Auftragsvergabe und Absprache mit Handwerkern sowie der Umgang mit unvorhergesehenen Schwierigkeiten erfordern Energie und Geduld. Will ich ein Haus aus Holz oder Beton? Welche Dämmschicht ist geeignet? Wie will ich heizen? Als Bauherr müssen Sie viele Entscheidungen treffen. Eine Hilfe bieten Angebote von namhaften Bauträgern und Fertighausunternehmen.

Bestehende Häuser oder Eigentumswohnungen sind meist günstiger als ein Neubau. Und mit genügend Budget können sie kurzfristig umgebaut oder erneuert werden. Wichtig dabei: Kalkulieren Sie den finanziellen Mehraufwand mit ein und prüfen Sie vor dem Kauf genau die Qualität Ihres Objektes. Im Zweifel kann Sie ein Bausachverständiger beraten.

Viele Wege führen zur eigenen Immobilie. Die Entscheidung für den Bau oder Kauf hängt von Ihren Wünschen und Ihrer Kompromissbereitschaft ab.

Was sind Sollzinsbindungen?

Bei einer Immobilienfinanzierung wird Ihr Zinssatz für einen Zeitraum festgeschrieben. Ihr Vorteil: Sie sind während der Sollzinsbindung vor einem Zinsanstieg geschützt. Damit ist die Sollzinsbelastung für Sie genau kalkulierbar. Bei der Immobilienfinanzierung können Sie zwischen verschiedenen Sollzinsbindungsfristen wählen. Die Höhe der Sollzinssätze richtet sich nach der Länge der Sollzinsbindung.

Wie hoch sind die Kontoführungs- und Bearbeitungsgebühren?

Bei unseren Immobilienfinanzierungen fallen keinerlei Gebühren an.

Ab wann fallen Bereitstellungszinsen an?

Liegt zwischen der vertraglich vereinbarten Darlehensauszahlung und dem tatsächlichen Kreditabruf ein größerer Zeitraum, werden Bereitstellungszinsen erhoben.

Erst ab dem 7. Monat (Neubau ab dem 13. Monat) nach Zusage der Immobilienfinanzierung berechnen wir Bereitstellungszinsen. Auf den nicht ausgezahlten Nettodarlehensbetrag fallen dann 0,25 Prozent p. m. an.

Sind Sondertilgungen während der Laufzeit möglich?

Sie haben die Möglichkeit, während der Darlehenslaufzeit außerplanmäßige Tilgungszahlungen zu leisten. Innerhalb eines Jahres können Sie maximal bis zu 5 Prozent des ursprünglichen Nettodarlehensbetrages zusätzlich tilgen. Höchstmögliche Flexibilität ist gegeben.

Kann meine Immobilienfinanzierung von der PSD Bank verkauft werden?

Wir sichern Ihnen vertraglich den Verzicht des Forderungsverkaufs bei ordnungsgemäßer Bedienung des Darlehens zu, ohne einen Konditionsaufschlag zu erheben.

Kann ich Instandhaltungskosten planen?

Irgendwann ist der beste Parkettboden abgetragen, tropft die teuerste Badarmatur oder blättert auch die haltbarste Farbe. 

Sorgen Sie frühzeitig vor, damit Sie nicht von Instandhaltungskosten überrascht werden. Die Kosten für die unausweichliche Bereinigung solcher Abnutzungsschäden sind durchaus planbar. Unsere Checkliste Lebensdauer Bauteile zeigt Ihnen die durchschnittliche Lebensdauer bestimmter Bauteile auf.

Was ist bei Ausbau und Umbau zu beachten?

Im Laufe der Zeit ändern sich mit den Lebensumständen auch die Bedürfnisse der Menschen. Das Anpassen des vorhandenen Wohnraumes an die jeweilige Lebenssituation (Nachwuchs, Auszug der Kinder, Alter, Krankheiten) sind häufig Motive für Umbaumaßnahmen.

Berücksichtigen Sie jedoch vor dem Ausbau vorhandener Flächen die folgenden Punkte:
Wer das Dachgeschoss oder den Keller zum Wohnraum umbaut, nimmt eine anzeigenpflichtige Nutzungsänderung vor. Zudem kann ein solcher Ausbau – je nach Bundesland – genehmigungspflichtig sein. Einzuhalten sind in jedem Fall die jeweiligen baurechtlichen Vorschriften. Dies können neben den Vorschriften der Energieeinsparverordnung baurechtliche Ansprüche an Fensterflächen, Wärme- und Schallisolierung oder Brandschutzbestimmungen sein. Das Konsultieren eines Fachmanns ist hierfür ebenso zu empfehlen wie für eventuelle Eingriffe in die tragende Bausubstanz, z. B. bei der Versetzung oder Entfernung von Wänden.

Neue Wohnflächen lassen sich auch durch Anbauten oder Aufstockungen schaffen. Solche Änderungen an der Gebäudeform bzw. an der Gebäudehülle müssen mit dem Bebauungsplan im Einklang stehen und sind in der Regel genehmigungspflichtig. Dazu zählen auch Dachgaubenerweiterungen und die Errichtung von Erkern. Bei diesen Maßnahmen ist das Hinzuziehen von Fachleuten (Architekten, Statikern etc.) dringend anzuraten.

Gibt es Standards für barrierefreies Wohnen?

"Barrierefreies Wohnen" bezeichnet das Wohnen in alters- bzw. behindertengerechten Immobilien. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem die Beseitigung vertikaler (Bodenschwellen), horizontaler (Türbreiten) und räumlicher (Bewegungsfreiheit) Barrieren. Eine Planungsnorm für barrierefreie Wohnbereiche bilden die Vorschriften der DIN 18040-2. Sie gibt Standards für alters- und behindertengerechtes Wohnen vor.

Was in barrierefreiem Wohnraum vorhanden sein sollte, können Sie unserer Checkliste Barrierefreies Wohnen entnehmen.

Welche Vorteile hat eine Modernisierung?

Modernisieren ist mehr als ein notwendiges (finanzielles) Übel, das irgendwann einmal jeden Immobilienbesitzer trifft: Modernisieren bedeutet auch eine Wertsteigerung der Immobilie, die Erhöhung der Lebensqualität der Bewohner sowie häufig auch eine Senkung der laufenden Unterhaltungskosten.

Werterhöhung
Die Modernisierung von Haustechnik und -einbauten erhöht den Wert Ihrer Immobilie. Ein modernes Badezimmer oder eine Küche auf dem neuesten Stand der Technik machen die Immobilie werthaltiger als vergleichbare Objekte mit veraltetem Inventar. Gerade im Hinblick auf einen eventuellen Wiederverkauf oder auch auf Vermietungen zahlt sich eine Modernisierung also häufig aus.

Erhöhte Lebensqualität
Modernisierungsmaßnahmen erhöhen in aller Regel die Lebensqualität der Bewohner: Eine neue, effektivere Wärmedämmung macht das Leben in der Dachgeschosswohnung angenehmer, neue Fenster verbessern das Raumklima, neue Wasserleitungen oder Armaturen erhöhen die Qualität des Trinkwassers. So wirken sich Modernisierungsinvestitionen positiv auf Ihr alltägliches Leben aus.

Sinkende Unterhaltskosten
Das Wohnen in den eigenen vier Wänden bringt laufende Kosten für z. B. Wasser- und Energieverbrauch mit sich. Investitionen in die Modernisierung von Heiztechnik oder Wärmedämmung wirken sich positiv in Form von zum Teil deutlich sinkenden Verbrauchsmengen aus - und damit auch direkt auf Ihren Geldbeutel.